Impressum  Kontakt  Anmelden 
>  Willkommen > Über uns > FSJ
 
 
 

FSJ ab dem 01.09.2015 bis 31.08.16 wieder besetzt

Ab dem 01.09.2015 ist die Stelle wieder mit einer Sportlerin aus dem eigenen Verein besetzt.

Es handelt sich dabei um Ricarda Pieper aus Wardenburg.

 

Name:                                                      Ricarda Pieper

Spitzname:                                             Ricky

Geschlecht:                                            weiblich

Geburtsdatum:                                      18.07.1996

Alter:                                                       19

Geburtsort:                                            Oldenburg

Adresse:                                                 Zum Lowisch 5

                                                                 26203 Wardenburg

Sternzeichen:                                        Krebs

Hobbies:                                               - Sport betreiben

                                                               - Faustball spielen

                                                               - Trainer sein

                                                               - Musik hören

                                                               - Freunde treffen

 

 

 

 

 

 

 

Abschlussbericht: Freiwilliges Soziales Jahr im Sport beim Wardenburger Turnverein
Voller Freude blicke ich zurück auf die letzten zwölf Monate, in denen ich mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport absolviert habe. Zwölf Monate voller neuer Erfahrungen, zwölf Monate voller neuer und bekannter Menschen, zwölf Monate voller eigener Entwicklungen und zwölf Monate voller positiver Energie und Spaß.
Es kommt mir schon wie eine Ewigkeit vor, als ich vor circa 14 Monaten noch leer da stand und ich nicht genau wusste, was ich mit meinem Leben nun anfangen sollte. Die Schule hatte einige offene Wunden hinterlassen, die erst einmal zu Narben verheilen mussten. Doch ich wusste, dass wenn ich mich jetzt um nichts bemühe, es auch sehr schwierig sein wird, diese abheilen zu lassen. Denn weiterentwickeln kann man sich nur, wenn man es auch möchte und sich dafür bemüht. Da ich wusste, dass Sport schon immer eine gute Eigenschaft von mir war, hatte ich mich schon vor ein paar Monaten bei dem Wardenburger Turnverein für die Stelle als FSJ'lerin im Sport beworben, doch musste leider erst einmal eine Absage einstecken, da der Verein sich dazu entschieden hatte, keine FSJ'ler mehr einzustellen. Natürlich hatte ich mich auch bei anderen Vereinen beworben, jedoch ist der Wardenburger Turnverein natürlich auch der, mit dem ich mich am meisten verbunden fühle, da ich selber bereits seit meiner Kindheit Mitglied in diesem Verein bin und seitdem auch immer Sport in diesem Verein betrieben habe.
Doch dann die gute Nachricht: Torsten Büsselmann ist der Abteilungsleiter der Sportart, die ich von Anfang an in dem Verein gespielt habe und auch immer noch spiele. Und zwar vom Faustball. Er kam zu mir und hat mich darauf angesprochen, dass wenn ich das FSJ immer noch machen wollen würde, er sich dafür einsetzt, dass wir es vielleicht doch noch hinbekommen. Und so kam es dann auch. Torsten hat Argumente dargelegt, die den Verein überzeugen konnte, mich doch noch als FSJ'lerin einzustellen. Somit konnte ich nämlich auch die Faustballabteilung unterstützen. Torsten machte sich auf den Weg zu Schulen und Kindergärten und hat es im Endeffekt geschafft, dass ich vier AGs an zwei verschiedenen Schulen und jeden Tag das Kinderturnen im Kindergarten leiten durfte. Dafür erst ein einmal ein riesen großes DANKESCHÖN an den Einsatz von Torsten und an die Bereiterklärung des Vereins, es doch noch einmal zu versuchen!
Und jetzt zu dem FSJ selber: Bei mir war es so, dass ich außerhalb der Geschäftsstelle so viel zu tun hatte, dass es nur sehr selten dazu kam, dass ich auch mal in der Geschäftsstelle arbeiten musste. Das war zwar einerseits sehr schade, jedoch habe ich dort auch ein paar sehr gute Stunden verbracht und konnte auch einen sehr guten Einblick in das Vereinsleben bekommen. Wenn ich mal in der Geschäftsstelle gearbeitet habe, standen die beiden Bürokräfte mir auch sehr gut zur Seite und haben mir immer geholfen, wenn ich irgend welche Schwierigkeiten oder Fragen hatte. Also ein sehr angenehmes, freundschaftliches und hilfsbereites Klima. Andererseits fand ich es auch überhaupt nicht schlimm, dass ich außerhalb der Geschäftsstelle so viel zu tun hatte, denn diese Arbeit hat mir wirklich unglaublich viel Spaß gemacht. Vor allem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die beim FSJ auch an erster Stelle steht. Ich habe vier mal die Woche bei zwei Faustballtrainern das Training unterstützt und öfter mal auch alleine übernommen, wenn die Trainer mal krank waren oder keine Zeit hatten. Ich habe zwei Faustball-AGs und zwei Ballspiele-AGs an zwei verschiedenen Schulen geleitet und ich war jeden Tag im Kindergarten und habe dort mit den Kindern geturnt. Natürlich habe ich auch beim Sportabzeichen mit Dieter Kapust mitgeholfen und meinen Faustballgruppen das Sportabzeichen abgenommen. Da ich sowieso so viel Kontakt zu den Schulen und Kindergärten hatte, habe ich zwischendurch
auch immer wieder mal Flyer für verschiedene Sportgruppen des Vereins verteilt.
Damit das FSJ im Sport anerkannt wird, musste ich auch ein paar Dinge absolvieren, die für das FSJ vorgeschrieben sind. Und zwar musste ich an einer Mindestanzahl an Lehrgangstagen teilnehmen, was für mich überhaupt kein Problem war, da diese immer unglaublich viel Spaß gemacht haben. Ich lernte dort auch sehr viele neue Leute kennen, die dieselben Interessen hatten wie ich, da alle ein FSJ im Sport machten. Im Endeffekt habe ich dadurch auch meine ÜbungsleiterC-Lizenz ergattert. Außerdem musste ich noch selber ein Projekt organisieren, was auch eine große Erfahrung war. Denn ich habe eine Faustballveranstaltung organisiert. Der Vorteil war, dass ich mich im Faustball sehr gut auskenne und deshalb schon ungefähr wusste, wie so etwas abläuft und worauf ich achten muss. Das Interessante war jedoch, auch mal hinter den Kulissen zu stehen und so etwas mal selbst zu organisieren, weil das sonst immer andere für einen gemacht haben. Es ist mehr Arbeit, als man es sich selber als Spielerin immer vorgestellt hat, da man davon nie so viel mitbekommen hat.
Was hat das FSJ mir gebracht? Ich bin sehr froh, dass es mit dem FSJ doch noch geklappt hat, denn ich habe mich während dessen so sehr weiterentwickelt. Dadurch, dass ich jeden Tag vor einer Gruppe sprechen, mich durchsetzen und sie leiten musste, habe ich unglaublich viel an Selbstvertrauen gewonnen. Erst recht, als ich von jeder Seite positive Rückmeldungen bekommen habe, wusste ich, dass ich meine Arbeit gut machen musste und mein Selbstwertgefühl, welches vorher wohl viel weiter unten war, stieg das ganze Jahr über mehr an. Die Wunden, die die Schule bei mir hinterlassen hatte, haben sich geschlossen und sind schon so gut wie verheilt. Dadurch, dass ich so viel beim FSJ selber organisieren musste, bin ich außerdem auch viel selbstständiger geworden und kann mich nun viel besser selber organisieren. Denn ich musste auch jeden Tag selber meine AGs, meine Trainings und mein Kinderturnen vorbereiten. Ich habe auch gelernt Verantwortung zu tragen, da ich diese für jedes einzelne Kind und für jeden einzelnen Jugendlichen während meiner Stunden tragen musste.
Alles in allem kann ich das FSJ im Sport beim Wardenburger Turnverein nur jedem weiterempfehlen. Ein super angenehmes Klima, man kann sich auf jeden verlassen, alle sind hilfsbereit und freundlich und die Arbeit und Zusammenarbeit mit anderen macht dort super viel Spaß! Ich würde das Jahr sofort wieder machen, wenn ich auf die vergangenen Monate zurück schaue und ich bin auch wirklich traurig, dass es gefühlt so schnell vorbei gehen musste.
Ein riesen großes DANKESCHÖN nochmal an alle, die dies möglich gemacht haben! Vor allem an meinen Mentor Torsten Büsselmann und an Dieter Kapust, ohne den wir oft nicht gewusst hätten, was wir machen müssen und der uns zu jeder Zeit unterstützt und geholfen hat! Aber natürlich auch an den Verein, alle Mitarbeiter und Abteilungsleiter!
Eure
Ricarda Pieper

2013/2014 Anika Heintze



                                              Abschlussbericht

Als ich im Sommer 2013 die Helene Lange Schule verließ, mit meinem schulischen Teil der Fachhochschulreife, war schnell klar das ich ein freiwilliges soziales machen möchte. Also hatte ich das Glück und traf bei einem Bewerbungsgespräch bei der Bäckerei Jürgens, Dieter Kapust und Waldemar Grundmann. Schon in den Sommerferien ging ich mit zu Dieters Hobby dem Sportabzeichentreff, welcher jeden Mittwochabend stattfindet und lernte schon da viele neue Leute kennen. In der ersten Woche meines FSJ's lernte ich dann noch diverse andere Leute kennen und anschließend auch Klaus Dieter Stapel, der sich dann ein halbes Jahr später als 1. Vorsitzender für den Wardenburger Turnverein erklärte.

Meine Woche bestand darin, in der Geschäftsstelle diverse Büroarbeiten zu erledigen, eine AG an der IGS am Everkamp zu betreuen und in verschiedenen Gruppen auszuhelfen. Außerdem ging ich noch mit in den Unterricht von der Grundschule Wardenburg, lernte dort Steffi kennen und schloss die Kinder in mein Herz.Die Lehrgänge machten mir immer sehr Spaß und waren wahrscheinlich das Highlight meines Jahres. Neben dem Sportivationstag.

Ich kam mit sehr hohen Erwartungen in das freiwillige Jahr und habe für mich selbst, vieles rausfinden können für mein späteres Berufsleben. Ich danke besonders Dieter Kapust, für die tolle Unterstützung, das offene Ohr und die "Betreuung". Ebenfalls Katja, die mir in der Geschäftsstelle half. Dass Simone angestellt wurde und mit mir in der Geschäftsstelle war, hat mich sehr gefreut!!

Ich wünsche dem Wardenburger Turnverein alles Gute und das alles so läuft, wie ihr euch es vorstellt. Ob mit oder ohne neue Geschäftsstelle/Vereinsheim, wenn alle zusammen halten, sehe ich da keine Probleme,

 

Danke an Alle

 

Eure Anika Heintze


2013 Ronja Kinas


Abschlussbericht : FSJ im Wardenburger Turnverein vom 15.01.2013 – 15.08.2013

Nachdem ich mich auf gut Glück im Dezember 2012 überall in Niedersachsen für ein FSJ im Sport beworben habe, hätte mir nichts Besseres passieren können, als auf den WTV, Dieter und Wardenburg zu stoßen. Das war wirklich ein riesen Glück, dass nicht nur ich auf der Suche nach einem Verein war, sondern, dass auch der Wardenburger Turnverein zu dieser Zeit eine freie Stelle zur Verfügung hatte.
Ich werde immer sehr gerne an die 8 Monate zurückdenken und möchte mich für diese sehr schöne & erfahrungsreiche Zeit bei euch allen bedanken- Dafür dass ihr mich von Anfang an so herzlich aufgenommen habt und mir es so leicht gemacht habt, mich wie zu Hause zu fühlen.

In diesen 8 Monaten habe ich so viele neue Einblicke erhalten, wobei ich an dieser Stelle ganz besonders Dieter danken möchte, dafür dass du mich mit so vielen Bereichen des Sports und so vielen Personen bekannt gemacht hast. Die Sportabzeichenlehrgänge, der Sportivationstag, der Migrantenlehrgang und jeder Mittwoch Abend auf dem Sportplatz waren tolle Erlebnisse. Danke, dass du darüber hinaus immer ein offenes Ohr für mich hattest, mich immer unterstützt hast und dich so dafür eingesetzt hast, dass ich die Trainer C-Lizenz machen konnte. Außerdem werde ich gerne an die schönen Tage zusammen mit Margot zurückdenken, egal ob bei euch im Garten, bei der Schlemmer Radtour oder beim gemeinsamen Abendbrot. Ich bewundere dein Engagement, deinen Einsatz und deine Mühe ! Es hat mir immer viel Freude bereitet mit dir zusammen etwas vorzubereiten. Du hast für mich eine bewundernswerte Art und ich würde gerne daran anknüpfen können. Ich hoffe, dass wir uns auch in Zukunft nicht aus den Augen verlieren werden.

Der Turnverein ist in der Zeit für mich wie eine kleine Familie geworden. Ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen. Ich werde an euch denken, je nach Situation an eine oder einen von euch. Linda, Simone, Edda & Arno, Jana Schöffer, Manuele Kieler, Michaela Schendel, Silvia Scharffetter, Strübing, Frerichs, Sandra, Claudia, Gerhard und Klaus-Dieter Stapel. Außerdem Katja, es hat mir immer Spaß gemacht mit dir zusammen in der Geschäftsstelle zu arbeiten- Danke, dass du dir immer Zeit genommen hast, mir alles in Ruhe zu erklären. Ich fand es sehr interessant zu sehen, was alles hinter einem Sportverein steckt, so dass ich auch die Arbeit am Computer gerne gemacht habe.

Außerdem möchte ich mich bei Uta, Waldemar und Tammo bedanken, für das gemütliche Zimmer und dass ich für die Zeit teil eurer Familie sein durfte. Danke Waldemar, dass du immer bereit warst zu helfen und danke Uta für deine unkomplizierte Art- ich finde deine Art klasse ! Tammo du bist ein süßer kleiner „Bruder“ für mich gewesen und ich werde dein abendliches „klopfen & „Gute Nacht“ wünschen vermissen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass die 8 Monate viel zu schnell vergangen sind, ich habe in der Zeit den Bereich Sport und alles was dazu gehört lieben gelernt – genauso wie den WTV und Wardenburg. Es ist schwer, all meine Eindrücke zu Papier zu bringen. Aber ich bin euch sehr dankbar, dass ihr mir so viel ermöglicht habt, dass ich die Freiheit hatte eigene Wege auszuprobieren, dass ich mit Sport einen roten Faden gefunden habe und ich mich so wohl bei euch gefühlt habe.

Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen und jedem ein freiwilliges soziales Jahr empfehlen.

 

 

D A N K E für die schöne Zeit.

Eure Ronja

                                    

2012/2013 Mani Andouz   

Vertrag wurde zum 30.11.2012 aufgehoben.

 

 

 

 

             

 

 

 

 

2011/2012 Natalie Hörnlein

 

 

 

 

FSJ – Bericht Natalie Hörnlein FSJ’lerin 2011/2012

 

 

Vor ungefähr 2 Jahren entschloss ich mich, nach meinem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr im Sport zu machen. Ich wollte nach dem ganzen Schulstress erst einmal etwas ganz anderes machen, am 1. August 2011 fing dann mein FSJ an. Durch meinen Vorgänger Carsten Twiestmeyer wurde ich schon frühzeitig in meine Aufgaben eingeführt. Mit meinem Betreuer Dieter Kapust hatte ich von Anfang an eine kompetente und erfahrene Person an meiner Seite und konnte mir immer sicher sein, bei allen Dingen oder Problemen unterstützt zu werden. Danke für dein Vertrauen und die Unterstützung in allen Belangen, Dieter!

 

In meinem FSJ hatte ich verschiedene Arbeiten zu erledigen. Ich leitete 3 Sport -AG’s in der Grundschule Wardenburg und 2 weitere in der IGS Everkamp. Zusätzlich half ich einmal pro Woche in der Grundschule beim Schwimm – bzw. Sportunterricht und leitete mit Sandra und Jacqueline Meyer die Leichtathletikgruppe des Wardenburger Turnvereins, die mittlerweile eine konstante Gruppengröße von ca. 15 Kindern hat.

Da ich schon vor meinem FSJ als Faustballtrainerin fungierte, trainierte ich auch weiterhin zweimal pro Woche die U 12 Jungs. Außerdem unterstützte ich andere Trainer mit ihren Gruppen besonders in der Faustballabteilung.

Aber auch andere Arbeiten fielen in mein Gebiet: Büroarbeit in der Geschäftsstelle des Wardenburger Turnvereins, Faustballfelder kreiden im Sommer, Mitternachtssport, Sportabzeichen, Botengänge und Stunden- und Projektvorbereitungen. Mich freut aber, dass ich trotz vieler verschiedener Arbeiten meine sportliche Karriere weiterführen konnte und das Faustballspielen nicht aufgeben musste.

 

Im Zuge des FSJ absolvierte ich die ÜL-C Ausbildung im Breitensport. Dazu gehörte ein Grund-, Aufbau- und Spezialblocklehrgang, die jeweils über eine Woche gingen und bei mir alle in Lastrup stattfanden. Zusätzlich gab es noch einen Abschlusslehrgang auf Baltrum, bei dem wir mit 60 FSJ’lern uns über unsere Erfahrungen austauschen und das FSJ nett ausklingen lassen konnten. Außerdem besuchte ich während des FSJ noch weitere Lehrgänge wie z.B. „AGIL“ und den Sportabzeichenprüferlehrgang.

 

Während des FSJ muss ein Projekt geplant und durchgeführt werden. Mein Projekt was das Spielfest beim Sport- und Spielfest für Kinder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung. Außerdem organisierte ich verschiedene Weihnachtsfeiern und Sportfeste mit den Grundschulen Wardenburg, Achternmeer und der IGS Wardenburg.

 

Alles in allem, war es von Anfang an viel Verantwortung, die mir übertragen, wie z.B. die Klassen allein im Sport zu unterrichten. Ich habe es sehr geschätzt, so viel Vertrauen, seitens der Lehrer, Pädagogen, Eltern, Trainer und dem Vorstand genießen zu dürfen.

Durch dieses mir entgegengebrachte Vertrauen und durch die Lehrgänge sind mein Selbstbewusstsein und mein Verantwortungssinn gestiegen.

Außerdem danke ich besonders Dieter Kapust, für ein schönes erfolgreiches, wenn auch manchmal schwieriges Jahr. Ebenso danke ich Katja Ruge, die mir immer bei Fragen rund um die Büroarbeit eine Hilfe war.

 Ich bedanke mich bei allen, die mich während des FSJ unterstützt haben. Ich sage DANKE für ein schönes Jahr, das sich auf jeden Fall gelohnt hat. Ich habe jede Menge neue Erfahrungen gesammelt, neue Dinge (Sportarten) ausprobiert, neue Freunde kennen gelernt und bin ich manchen Situationen über mich hinaus gewachsen und reifer und erwachsener geworden.

Ich würde jedem/jeder nur ein freiwilliges soziales Jahr im Sport empfehlen!

Eure 

                         Natalie Hörnlein

2010/2011 Carsten Twiestmeyer

 

Erfahrungsbericht

Ein Jahr voller interessanter, einmaliger Erfahrungen geht vorbei. Vor knapp 18 Monaten habe ich mich dazu entschlossen, ein freiwilliges soziales Jahr anstatt des Wehrdienstes zu machen. Damals stand für mich fest, dass ich dieses im Bereich Sport ableisten wollte, da ich schon seit längerer Zeit als Übungsleiter beim Wardenburger TV tätig war und dort mehrere Gruppen mit Kindern leitete.  Durch die guten Erfahrungen der ehemaligen FsJler beim WTV hatte ich meine Entscheidung schnell gefasst.

Am  01. August 2010 war es dann endlich soweit. Mein freiwilliges soziales Jahr konnte beginnen. Von nun an durfte ich mehrere AGs an der Grundschule sowie an der IGS Wardenburg und der Letheschule leiten. Die Kinder in meinen AGs waren vom Alter sehr unterschiedlich. Das fing bei den 6jährigen in den 1. Klassen an und ging bis zu den 14-bis 16jährigen in der Sport-AG in der Letheschule.  Obwohl die Kinder oft nicht sehr einfach und häufig sehr „lebendig“  waren,  habe ich viel dazu gelernt. Wie verhalte ich mich gegenüber einer Gruppe, wo muss ich Grenzen setzen, wie stärke ich das Miteinander und wie vermittle ich den Schülern die Lust am Sport? All das waren Fragen mit denen ich mich vor und während der Sportstunden beschäftigt habe.

Natürlich war ich nicht nur in den Schulen unterwegs. Auch in der Geschäftsstelle hatte ich einiges zu tun. Auf diesem Wege noch einmal Besten Dank an Katja Ruge, die mir immer gut gelaunt und tatkräftig geholfen hat. Hier habe ich mich neben der Mitgliederverwaltung auch um meine Veranstaltungen und Projekte gekümmert. Zusammen mit der Gemeinde Wardenburg haben wir einmal im Monat Mitternachtssport angeboten, wo zwischen 22 und 0 Uhr verschieden Sportarten angeboten wurden. Unter anderem haben wir dort auch ein Turnier gegen die Mitglieder der Gemeindeverwaltung des Wirtschaftsförderungsvereins organisiert.

Daneben habe ich zusammen mit Steffie Schwirten und Sandra Meyer, euch auch noch einmal Besten Dank, die Leichtathletik-Gruppe betreut und deutlich vergrößern können.  In Zusammenarbeit mit der Grundschule konnten wir während der Schulzeit von fast allen Kindern der 2.-4. Klasse das Sportabzeichen abnehmen.  Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit während des FsJ war dennoch der Faustballsport. Neben einer F-Jugend habe ich mich um mehrere Mannschaften in der weiblichen Jugend gekümmert. Größter Erfolg war der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in Düdenbüttel mit der weiblichen U14!!!!

 

Ein weiteres Highlight des Jahres war dann das Sport- und Spielfest für Kinder mit körperlicher und geistiger Behinderung, auf welches wir kontinuierlich hingearbeitet haben und in welches u.a. Dieter Kapust, Sandra Meyer und ich viel Arbeit und Zeit investiert haben. Auch Dieter hiermit noch einmal Besten Dank für die Betreuung und die Mithilfe während des FsJ.

Auch während der schulfreien Zeit konnte mir nicht langweilig werden. In dieser war ich überwiegend auf Lehrgängen, um meine Übungsleiterlizenz zu machen oder an anderweitigen Fortbildungen teilzunehmen.

Eins kann man auf jeden Fall festhalten:  Das FsJ hat sich gelohnt!!!  Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und einen guten Einstieg in das Berufsleben erhalten und viele neue Leute kennengelernt. Man konnte eigenverantwortlich arbeiten und sein eigenes Geld verdienen, auch wenn das „Taschengeld von 250€“ vom ASC Göttingen eher gering ausfiel.

 Ansonsten hat mir die Zusammenarbeit mit den Trainern und Verantwortlichen  vom Wardenburger TV sehr viel Spaß gemacht. Man konnte einen sehr guten Einblick in die Arbeit der Lehrer und Sozialpädagogen in den Schulen erhalten. Ich kann hiermit nur jedem empfehlen ein solches Jahr abzuleisten, um  sich zum Beispiel beruflich zu orientieren oder seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln.

 

Carsten Twiestmeyer                                                    (FsJler vom 01.August 2010-31.Juli 2011)

 

 

2009/2010 René Fischer

 

 

Familienname:              Fischer

 

 

Vorname:                     René

 

 

Geburtstag am, in:      19.07.1991 in Oldenburg

 

 

Adresse:                      Küpkersweg  - 26129 Oldenburg

 

 

Meine Hobbys:            Sport machen, Musik machen, Spaß haben

 

 

Über das Jahr:              Nun ist es bald vorbei. Noch ein paar Monate und das Jahr ist wieder rum. Nach meiner Tag täglichen arbeiten in Geschäftsstelle lernt man bei den ganzen Übungsleiterlisten so einige Namen kennen und nachdem die Winterzeit vorbei ist, lernt man sie auch persönlich kennen, ob es beim Turnen, beim Faustball oder beim Leichatletik ist. Selbst die Arbeit in den Schulen und im Jugendzemtrum brachten mich zu neuen Erfahrungen und Freundschaften und wirklich jede Arbeit hat mir nicht nicht spaß gemacht !

 

                                    Ein solches Jahr ist für Jedermann und Jederfrau. Ich empfehle ALLEN, die dazu auch noch interesse am Sport sind, sowas zu machen ob hier im Verein bei Dieter Kapust oder sonst wo!

                                    Ich bin froh, dass ich Sommer letzen Jahr noch so plötzlich hier reingerutsch bin und letzt endlich will ich diesen Bereich Kinder und Jugendliche kombiniert mir Sport nicht verlassen!

 

 

Ich bedanke mich an Alle die so eine Arbeit ünterstützten und wünsche Euch alles Gute und viel Erfolg und Gesund.  

 

  

Ein schönen Tag und DANKE ... DANKE fürs Lesen!

René

2008/2009 Christopher Clark

 

vom 1.8.2008-31.7.2009

Erfahrungsbericht hier

 

 

Mein FSJ im Sport----im Wardenburger TV----ein Rückblick

 

Am 01.August 2008 begann mein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport im Wardenburger Turnverein. In den ersten zwei Wochen erfolgte zunächst die Einarbeitung im Büro: die Mitgliederverwaltung wurde neu strukturiert, Abrechnungen waren zu machen, Bilderrahmen neu gefüllt, die Garage aufgeräumt und so vieles Liegengebliebenes wurde aufgeholt. Nachdem die Sommerferien endeten, starteten die Schulsport-Arbeitsgemeinschaften und damit begann auch der sportliche Teil dieses Jahres. In Kooperation mit dem FSJ-ler des SV Achternmeer, Mario Ranke, haben wir an den Grundschulen Achternmeer und Wardenburg wöchentlich drei AG-Stunden unter dem Thema „Kleine Spiele mit dem Ball“ für die 3. und 4. Klassen angeboten. Aufgrund des guten Zuspruchs wurde es im 2. Halbjahr erneut dort angeboten und gleichzeitig das Deutsche Sportabzeichen abgenommen. Ergänzt wurde das Vormittagsprogramm durch eine Faustball-AG an der Grundschule Hundsmühlen.

Nachmittags leitete ich überwiegend Trainingsgruppen auf dem Sportplatz und in der Sporthalle. So begleitete ich durchgehend eine  Frauen- und Mädchenmannschaft im Faustball sowie das Kinderturnen und die Sportabzeichenprüfung und half in anderen Abteilungen bei Not am Mann/Frau aus.

Zwischen den festen Terminen habe ich meine Zeit immer für die täglichen Büroarbeiten, Einkäufe, Botengänge, die kleinen Reparatur- und Reinigungsarbeiten, aber auch mit den Trainingsvorbereitungen und Spielplänen verbracht.

 

Als FSJ-ler durfte ich auch an Lehrgängen teilnehmen, um die Qualifizierung für die Sportstunden zu erhalten: dreiteiliger Kurs über 12 Tage an der Sportschule Westerstede mit dem Abschluss Übungsleiter C für den Breitensport und Qualifikationslehrgang zum Prüfer für das deutsche Sportabzeichen, zusätzlich bin ich Inhaber der Jugendleiter-Card. Zum Abschluss reiste ich mit 90 weiteren FSJ-lern aus Niedersachsen eine Woche nach Langeoog, um sich über das Gelernte und Erfahrene auszutauschen und sich in Gruppenform bei Planspielen im Wasser und an Land auszuprobieren. Gleichzeitig wurden neue Sportarten vorgestellt.

 

In meinem FSJ gab es weitere Höhepunkte, an die ich mich gerne und stolz erinnere: Im Mai 2009 fand auf unserer Sportanlage ein Sport- und Spielfest für körperlich und geistig behinderte Menschen statt. Schulen aus ganz Niedersachsen reisten mit über 500 Jugendlichen und Betreuern an und erlebten einen harmonisch ausgeglichenen Vormittag.

Ende Mai 2009 startete ich mit 52 Sportlern des WTV zum Deutschen Turnfest nach Frankfurt/Main, wobei die Turner und Faustballer von einigen Betreuern begleitet wurden. Da diese Fahrt als mein Abschlussprojekt beim FSJ diente, war ich für die Organisation der An- und Abreise, der Unterkunft, Meldungen zu den Wettkämpfen, aller Freizeitaktivitäten sowie der kompletten Abrechnung alleine verantwortlich.

 

Wenn ich heute auf meine Zeit als FSJ-ler zurückblicke, dann tue ich das mit einem lachenden Auge: In der ganzen Zeit bin ich vom Vorstand, besonders von Dieter Kapust als Betreuer und den Abteilungen immer unterstützt worden. Ich habe viele Menschen, die Strukturen innerhalb von Vereinen und der sportlichen Institutionen (KSB, LSB und BSN) kennen gelernt. Darüber hinaus konnte ich eigene Ideen einfließen lassen, Projekte umsetzen und eigene Wege ausprobieren.

Für mich war das FSJ im Sport eine gute Alternative zum Grundwehr- oder Zivildienst und ich bedanke mich bei Allen, die mich in diesem Jahr begleitet und unterstützt haben.

 

 

                      Euer

 

                                 Christopher Clark

Letzte Änderung

 Jazz Dance
 Aktuelles
 Badminton
 Über uns
 Sportarten
 Termine
 Formulare
 Tischtennis
 Boxen
 Handball